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MOE – ein glücklicher kölscher Jung 

Diese Hoffnungslosigkeit, diese Traurigkeit im Blick eines erst acht Monate alten Hundejungen und seine quälende Hauterkrankung veranlassten uns, Moe im Oktober 2015 zu uns ausreisen zu lassen und ihn als Pflegehund aufzunehmen.  

Das Leben im Hundelager Bucov hatte aus Moe eine kleine Elendsgestalt gemacht, die Hautmilben hatten für kahle Hautstellen, offene Wunden und geschwollene Gliedmaßen gesorgt, er war niedergeschlagen und freudlos als er bei uns ankamDoch das änderte sich alles so schnell als er tierärztlich versorgt, gut gepflegt in sauberer Umgebung lieb gehabt wurde.

Moe wurde ein Sonnenschein, er liebte alle Tiere und Menschen, war verschmust, unbeschwert und ist mutig und neugierig auf alles Neue zugegangen, das ihm auf unseren Spaziergängen begegnete. Immer wieder blieb Moe stehen, schaute und ging dann vorsichtig auf Papierkörbe, aufgestapelte Baumstämme, Kinderwagen, Bänke, Kühe, Schafe und Pferde zu und beschnüffelte alles vorsichtig. Und es war so witzig, wenn Moe wie angewurzelt stehenblieb und „mit offenem Mund“ den Fahrradfahrern, Menschen mit Rädern dran, nachschaute.  

Nach Abschluss seiner Behandlung, die Moe ohne jedes Murren über sich hat ergehen lassen, machten wir uns auf die Suche nach seiner liebevollen Für-Immer-Familie und fanden ein wunderbares Ehepaar aus Köln, das für Moe „eine gute Meute“ sein wollte.  Seit dem 20. Februar 2016 lebt Moe nun bei Dorothee und Georg und wie gut er es getroffen hat, wie sehr Moe mit seiner ganzen Persönlichkeit wertgeschätzt und geliebt wirdzeigen eindrucksvoll die ausführlichen Mail-Nachrichten seiner Menschen: 

„Die zweite Nacht von Moe in seinem neuen Zuhause war schon wesentlich entspannter und unser zweiter großer Spaziergang heute Vormittag war sehr gelungen. Moe läuft hervorragend an der Leine. Ein großes Lob und Dankeschön für diese für uns wichtige Vorleistung. Ich kann Moe damit ohne Sorge meiner Mutter anvertrauen. Heute Morgen haben wir zwei Hündinnen ähnlichen Alters, ähnlicher Größe, ebenfalls noch an der Leine, kennengelernt, in Begleitung von zwei sehr freundlichen Herren. Die eine Hündin kam aus Portugal, die andere war Griechin. Mit unserem kleinen Rumänen hatten wir dann halb Europa zusammen. Das könnte mal eine gute Spaziergang- und Spielgemeinschaft werden. In dem Sinne haben wir uns jedenfalls verabschiedet. Dann habe ich Moe sein zweites Zuhause bei meiner Mutter gezeigt. Er war begeistert über den großen Garten und galoppierte mit großer Freude durchs Gelände. Leider waren die netten Nachbarhündinnen nicht da, aber eins nach dem anderen.“ 

„Gestern fragte mich ein Jogger, wo ich diesen tollen Hund her hätte und wie er hieße. Als ich es ihm sagte, meinte er, das könne ich doch nicht machen: diesen netten Kerl nach einer Champagner-Marke zu nennen. Also, auf diese gedankliche Verbindung bin ich überhaupt nicht gekommen, aber jetzt ist es irgendwie in meinem Kopf…“ 

„Ein Gute-Nacht-Bericht: Unser kleiner Derwisch tobt gerade im Garten und probiert seine neue tiefere Belle aus. Wir interpretieren dies als seine Spiel-Belle, die er sich neuerdings zugelegt hat. Dem Garten gehört seine ganze Liebe. Mit großer Freude und kindlicher Ausgelassenheit spielt er dort auch immer wieder mal mit sich und seinen Spielsachen alleine. Versteckspiele mag er auch, gebuddelt wird auch hin und wieder. Spazierengehen ist weiterhin eine große Freude für ihn und für mich auch. Er geht so hervorragend an der langen Leine, dass wir auch immer wieder mal quer durch den Wald gehen, weil er so gerne im Unterholz herumstöbert, die bemoosten Baumstämme genau untersuchen möchte, in Mäuselöcher seine Nase steckt. Der Freilauf ist natürlich unser Ziel, aber da müssen wir noch einiges für tun.“ 

„Moe ist immer gut gelaunt, sehr agil, kann aber auch runter schalten, wenn man ihn dazu anhält. Manchmal denken wir, es steckt etwas Hütehund wie Border Collie in ihm, vor allem seine Art sich zu bewegen erinnert uns daran, aber sein Fell hat Polarhund-Qualität. Der braucht sicher auch bei kühleren Temperaturen kein Hundemäntelchen.“ 

„Uns geht es gut, wir haben die unerwartet schönen Ostertage zu langen Spaziergängen in Feld und Flur genutzt. Gestern und heute habe ich Moe Freilauf gegönnt, was er sehr genossen hat. In weiten Runden pflügte er durch Gemüsefelder und Ackerland UND kam nach gewährter Raser-Runde auf Zuruf zurück. Wir waren beide stolz. Natürlich klappt dies noch nicht hundertprozentig, vor allem nicht unter reizvoller Ablenkung. Aber er wird es lernen.“ 

„Moe ist sehr intelligent. Wir machen Suchspiele im Garten und da seine Nase keine Jagdnase ist, dauert dies immer ein bisschen. Ich habe ihm ein „Intelligenzspiel Stufe 1“ gekauft. Da muss er unter Hütchen versteckte Leckerchen suchen. Er hatte im Hui alle Hütchen, unter denen etwas zu finden war, entdeckt und hochgenommen, so dass er sich selber belohnen konnte. Unglaublich. Am nächsten Tag habe ich „Stufe 3“ gekauft, Moe sollte direkt die Chance zum Abitur haben. Dort muss man (Hund) auf einer Art Tablett Felder verschieben. Natürlich ist nicht unter jedem Feld ein Möhrchen!! Es hat nicht lange gedauert, Moe hat es verstanden. Wir sind fasziniert und belustigt zugleich. Aber es gibt hierbei noch eine höhere Schwierigkeitsstufe, wir zweifeln nicht daran, dass Moe zum Studium zugelassen wird.“ 

„Moe geht es weiterhin sehr gut, er ist ein stets gut gelaunter Hund, fröhlich und unkompliziert. Er passt sich gut in unseren Lebensrhythmus, ergreift aber auch immer wieder die Initiative, wenn eine zusätzliche Spiel- und Spaßstunde anstehen sollte. Wir haben den ersten Tierarzttermin mit der Blutuntersuchung/Osteuropaprofil erledigt. Die Tierärztin war total begeistert von Moe, da hätten wir aber ein Schätzchen ergattert. Und die Blutwerte waren auch vom Besten.  Dann haben wir gestern eine Probestunde in einer Hundeschule gehabt. Vom Hundetrainer wurden wir begrüßt: „Ah, das Phantom der Oper“! Moe und ich sind sogleich befördert worden. Dank Ihrer großartigen Vorarbeit glänzten wir bei Leinenführigkeit, Sitz und Bleib, Weggehen vom Hund, außer Sicht gehen. Es war eine sehr nette Hundetruppe, und es durfte viel gespielt werden. Moe war superglücklich und es wurde gerast, was das Zeug hielt. Aber da wir ja so gut waren, werden wir in die nächst höhere Schulklasse versetzt. Mal sehen, wem wir dort begegnen.“ 

„Unserem Glückspilz geht es gut und wir haben mit Moe das ganz große Los gezogen. Sechser mit Zusatzzahl! Seine seelische Robustheit ist beeindruckend. Moe genießt sein Leben, wir haben herrliche, abwechslungsreiche Spaziergänge durch Wald und Flur, mit leuchtenden Augen pflügt er durch die Rapsfelder. Seine wache Aufmerksamkeit für kleinste Dinge ist ungewöhnlich. Oft denke ich, er hat ein Katzenverhalten. Ihre Katzen haben zu seiner Sozialisierung offensichtlich einen wesentlichen Beitrag geleistet. Die Mäusejagd  in unserem Garten ist dokumentationswürdig. Mein Mann müsste mal ein Video davon machen. Zu Ihrer Beruhigung: meine Mäuse sind auch klug, bis jetzt auch schneller als Moe.“ 

„Moe ist ein großartiges Familienmitglied. Er ist ein so überaus unkomplizierter Hund, alle freuen sich, wenn sie ihm begegnen, ob Hund oder Besitzer. Er ist ja auch durch seine Fellzeichnung so unverwechselbar. Moe schafft es, auch Hundegesellen, die angeblich schon seit Jahren nicht mehr gespielt haben, zu motivieren, ihre verschüttete Albernheit neu zu entdecken. Jedenfalls ist Moe ein so gut gelaunter und aktiver Hund, der mehr und mehr seinen Platz in unseren Herzen erobert, er ist unverzichtbar. Wir sind so glücklich, ihn gefunden zu haben. Ich bin sicher, mein guter Potter (Potter war der Vorgänger von Moe, ein schwarzer Schnauzer-Mix-Rüde) hat ihn zu Ihnen geschickt, damit er in einer für mich erreichbaren Nähe war.“ 

„Ihrem ehemaligen Pflegekind Moe geht es hervorragend. Er hat eine herrliche Spieltruppe, die er  - in Teilen – jeden Tag trifft. Gestern waren sie zu 10 „Mann“ und pflügten durch Wald, Wiesen und Felder. Wenn wir auftauchen, hören wir schon von weitem: Da kommt ja der Moe!! Mit seinem weißen Fell ist er ja auch unverkennbar.  

„Heute vor einem Jahr haben Sie einen kleinen Rumänen zu einem „kölschen Jung“ gemacht. Seitdem bereichert Moe mit seinem Charme und seiner guten Laune unseren Alltag. Wie alle Hunde vorher hat er sein Repertoire an Manipulationen sehr verfeinert, wir Menschen sind ja offensichtlich so herrlich leicht zu durchschauen, eben wie ein offenes Buch und unser Freund blättert gerne darin! Moe hat aber nicht nur uns, sondern einen netten Kreis von Kameraden, die wir in wechselnder Besetzung bei unseren Runden in den Rhein-Auen treffen. Da wird getobt und gekniffen, intensiv in Mäuselöchern und Unterholz geschnüffelt, Pferdeäpfel probiert (mit scheelem Seitenblick), diese auch schon mal gerne in die Satellitenschüssel an Ohren gerieben, frisch gepflügte Felder nochmal gepflügt, die letzten Zuckerrüben in sicherer Entfernung genüsslich durchgekaut (soll man ja angeblich nicht…), die Liste ist nicht vollständig…“ 

„Moe geht es bestens. Gestern hatten wir seine große Verehrerin für den Nachmittag zu Besuch und der Garten sieht entsprechend aus (morgen kommt der Gärtner ….). Und heute waren wir ungeplant zwei Stunden auf Achse, weil er direkt zu Anfang unserer Hunderunde sein großes Vorbild im Wald jippern hörte. Dieser Mischlingshund Inu, von seinem sehr „verständnisvollen“ Besitzer liebevoll aber zutreffend „Jägermeister“ genannt, ist Moe‘s große Liebe, sehr zum Verdruss seiner besagten, eifersüchtigen Verehrerin. Jedenfalls ist er jetzt ausgepowert und morgen treffen wir dann eine andere Spieltruppe. Es bleibt abwechslungsreich.“ 

„Uns geht es gut. Moe hat einen netten Hundefreundeskreis, den wir beinah täglich auf unseren Runden treffen. Mit seiner Hütehund-Freundin Aurelia wird intensiv gekniffen und gespielt, beide lieben es und finden kein Ende. Mit seinem (etwas unerzogenen) Jagdkumpel Inu geht es auf Schnüffeljagd in den Wald, Moe lässt sich immer mal wieder blicken, um zu zeigen, dass er uns nicht vergessen hat und kommt mit leuchtenden Augen von diesen kleinen Ausflügen zurück.“ 

„Bald werden wir uns auch wieder etwas Nordseeluft um die „Schnauzen“ wehen lassen, mal sehen, wen wir dort treffen …Moe geht es gut, er ist immer gutgelaunt, zur Nachrichtenzeit gerne ausgesprochen albern, alle durchgekauten und nassen Kuscheltiere werden einem dann vor die Nase gehalten, Nachrichten können nur noch bruchstückhaft aufgenommen werden, was aber bei der Mehrzahl der Meldungen eher von Vorteil ist.  Vormittags treffen wir immer noch unsere Meute und sind zwei Stunden unterwegs. Alle Fuchslöcher werden kontrolliert, gemeinsamer Galopp über Feld und Wiesen, jetzt an den heißen Tagen ein kühlendes Bad im Rhein, gerne auch Panieren mit Pferdeäpfeln (besonders effektiv mit nassem Fell). Moe und Aurelia (katalanische Hütehündin edelsten Geblüts) sind ein revierbekanntes Paar. Aurelia ist tiefschwarz, total verliebt in Moe, hat erhebliche Besitzansprüche an Moe, der aber zu seinen anderen Freunden, den besagten Fuchslochfreunden, dann ausbüxt und Aurelia auf Trab hält. Aurelia ist jetzt 11 Jahre alt, aber Liebe hält ja jung….. Es ist witzig zu sehen,  dass sich diese Hunde irgendwie als Meute begreifen. Es werden auch alle anderen Hunde begrüßt und manchmal auch kurz bespielt, aber sobald die vier sich sehen, sind sie sofort gemeinsam unterwegs. Auch wenn Moe und Aurelia die Fuchslöcher nicht herausragend spannend finden, bleiben sie doch so lange dort, bis ihr Fuchslochfreund im wahrsten Sinne des Wortes die Nase endlich voll hat und man zu anderen Abenteuern aufbrechen kann.“ 

Dieses sehr persönliche und Mut-machende Statement für die Aufnahme eines Tieres aus dem Tierschutz haben wir von Moes Mama erhalten und teilen es hier sehr gerne 

 „Unser Weg zu den Tierschutzhunden! 

Viele Tiere bevölkerten in meinem elterlichen Zuhause den familiären Kosmos – damals eine von meinem späteren Mann eher kritisch gesehene Lebensgemeinschaft verschiedener Spezies. Soviel Vertrautheit miteinander war ihm doch sehr fremd. 

10 Jahre subkutane Überzeugungsarbeit, dann zog unser erster gemeinsamer Hundewelpe ein. Ein kleiner schwarzer Labrador, charmanter Vertreter einer damals in Deutschland noch wenig bekannten Rasse. Osborne war Türöffner, auch für die späteren „second hand“- Hunde. 

Unser 3. Hund war dann ein Tierheimhund, ein ausgesetzter Labradorwelpe. Mein Mann, wieder höchst skeptisch, musste die nächste Hürde nehmen. Ich war wegen der uns vertrauten Rasse und des kindlichen Alters eher zuversichtlich, diese unbekannte Erfahrung zu wagen. Wir bekamen einen „richtigen“ Familienhund. Vieles haben wir miteinander erlebt.  Sowohl mit meiner Mutter wie mit uns ging er auf viele Reisen. 13 Jahre gemeinsamer Zeit! 

Sein Nachfolger: Ebenfalls aus einem Tierheim, allerdings schon sechs Jahre alt und aus dem Ausland. Was wir nicht wussten: ein Hund mit offensichtlich schrecklichen Erfahrungen. 

Panische Angstanfälle, die wir nicht verstanden und mit denen wir – zunächst – nicht umzugehen wussten. Es waren keine einfachen Zeiten, mit vielen Zweifeln und Verunsicherungen. Aber auch der wachsenden Überzeugung, dass dieser so rührend genügsame, eher stille, aber beim Spiel mit seinen Hundefreunden so glückliche und auch lebenslustige Hund alle Anstrengungen verdient hatte. 

Zwei Jahre – mit Beratung, um besser zu verstehen und einzuordnen, mit vielen kleinen Schritten Vertrauen aufzubauen, mit heftigen Rückschlägen und wunderbaren Augenblicken zugelassener Nähe –  erst dann hatten wir entspannte Zeiten mit Potter. Dass Potter sich überwunden hat, wieder Menschen zu vertrauen, war eine unglaubliche Erfahrung und ein unerwartetes Geschenk für uns. Von keinem Hund haben wir mehr gelernt als von diesem. 

Es war nun – für uns beide! – keine Frage mehr, dass sein Nachfolger ein „Kollege“ aus dem Tierschutz sein sollte. 

Nach den mit Potter durchlebten Erfahrungen haben wir die Suche vor allem auf Hunde, die in Pflegefamilien lebten, konzentriert. Wir verbanden damit die Hoffnung, möglichst verlässlich zu erfahren, wie sich der ausgesuchte Kandidat im bisher nicht gekannten Familienverband zurechtfand und was von uns an zugewandter Unterstützung für eventuelle „Hürden“ zu geben war. 

Wir fanden: mit tieren leben  -  der Name war Programm. 

Neben den eigenen Hunden, Katzen, die unübersehbar an der Sozialisation der rumänischen Pflegehunde mitwirkten – eine beeindruckende Patchwork-Familie. 

Die dazu gehörigen Menschen  - liebe- und verantwortungsvoll, bewundernswert engagiert und einsatzbereit und ausgestattet mit humorvoller Akzeptanz, was Sonderheiten und „Macken“ der jeweils neu Zugezogenen betraf. 

Einer davon: Sonnenschein Moe, unser Belohnungshund. 

Wir gehören nicht zu den spontan Entscheidenden, die ihre Hunde mit der viel zitierten „Liebe auf den ersten Blick“ ausgewählt haben. Vielmehr gab es bei uns eine Liste – eine Art Leitschnur – mit Eigenschaften, die wir als zu uns passend oder auch akzeptabel empfanden, und solchen, mit denen wir uns zu sehr gefordert sahen. 

Das ließ Raum für manchen potentiellen Anwärter. 

Fünf gemeinsame Hunde haben nun mittlerweile unsere kleine Familie mit ihrer Lebensfreude und Zuwendung bereichert – die letzten drei waren aus dem Tierschutz. 

Die Anpassungsfähigkeit nach ihrem harten ersten Lebensweg, die ansteckende, oft erstmals oder wieder gefundene Lebensfreude und die Familienfähigkeit dieser letzten Drei haben uns fasziniert und so können wir voller Überzeugung und mit großer Zuneigung über diese Hunde sagen: 

                             second hand    -   first class!“ 

Wir sind Moes Menschen sehr dankbar. Nur wenn wir liebevolle und lebenslange Zuhause für unsere Vermittlungshunde finden, können wir weiter Leben retten. Daher gilt: Adopt, don’t shop. Jedes Tier vom Züchter oder Vermehrer gekauft, nimmt einem anderen Tier die Chance zum Überleben. Mit jedem Kauf eines Tieres unterstützt man die leidvolle Tierproduktion. Wer Tiere liebt, adoptiert sie aus dem Tierschutz.